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TAEKWON-DO SCHULE KIM

 

Die Geschichte des Teakwondo

Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung, die sich über einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren entwickelt hat. "Beweise" für die Ausübung von "Taekyon" (die älteste Form des Taekwondo) fundieren auf Wandmalereien, die unbewaffnete Kämpfer bei der Anwendung von Kampftechniken zeigen, wie sie heute im Taekwondo noch üblich sind. Diese Wandmalereien stammen aus der Zeit der koreanischen Koguryo-Dynastie, welche ca. 50 v. Chr. ihre Blütezeit erlebte.

Neu systematisiert und unter dem Namen Taekwondo vorgestellt wurde es allerdings erst 1955 von dem koreanischen Generalmajor a.D. Choi Hong Hi. Choi Hong Hi (heute Träger des 9. Dan und Präsident der ITF) entwickelte die Hyongs, die heute noch praktiziert werden. Taekwondo erinnert auf den ersten Blick etwas an das japanische Karate, unterscheidet sich davon jedoch z.B. durch weniger tiefe Stellungen und im besonderen durch die stärkere Betonung der Fußtechniken.

In Deutschland wurde die traditionelle Form des Taekwondo offiziell 1965 eingeführt und hat sehr viele Anhänger gefunden. Bereits 1973 fanden die ersten Weltmeisterschaften im Taekwondo statt, veranstaltet durch den globalen Taekwondo-Verband WTF. Taekwondo zählt heute weltweit zu den modernsten Kampfsportarten, die von jederman, unabhängig von Alter und Geschlecht, betrieben werden können. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney war Tae Kwon Do sowohl im Damen- als auch im Herrenbereich als offizielle olympische Disziplin vertreten.

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